Stuttgart, 10.01.2026 – Der Weltweihnachtscircus in Stuttgart hat eine wegweisende Entscheidung getroffen: Künftig werden keine Tiere mehr im Programm auftreten. Ein Schritt, den die V-Partei³ ausdrücklich begrüßt.

Auslöser für diese Kehrtwende war ein deutlicher gesellschaftlicher Druck: Proteste, Diskussionen und auch ein verändertes Bewusstsein dafür, dass Tiere kein Bestandteil menschlicher Unterhaltung sein sollten. Laut Medienberichten hat der Zirkusgründer selbst öffentlich eingeräumt, dass diese Kritik zum Umdenken geführt hat.

Künftig ohne Tiere, die Manege des Stuttgarter Weihnachtszirkus

„Diese Entscheidung zeigt: Immer wenn Menschen ihre Stimme erheben, kann sich etwas bewegen. Tiere gehören nicht in die Manege, nicht in Käfige und nicht in Shows, die ihre Bedürfnisse ignorieren,“ erklärt Roland Wegner, Bundesvorsitzender der V-Partei³.
„Diese Entwicklung in Stuttgart ist ein Signal, dass eine moderne, tierfreie Unterhaltung möglich ist – respektvoller, kreativer und frei von Ausbeutung.“

Ein Fortschritt für Tiere – und für die Gesellschaft

Mit dem Ende der Tiernummern im Stuttgarter Weihnachtszirkus wird ein traditionelles Unterhaltungskonzept grundlegend verändert. Diese Entscheidung spiegelt die wachsende gesellschaftliche Einsicht wider, dass Tiere fühlende Individuen sind und für Shows dressiert, transportiert oder zur Schau gestellt werden mussten – alles Praktiken, die mit einer ethischen Haltung gegenüber Tieren nicht vereinbar sind.

Die V-Partei³ sieht in dieser Entscheidung ein Beispiel dafür, wie Kommunikation, Protest und Aufklärung positive Veränderungen bewirken können.

Ein anderes Verständnis von Tradition

Der Schritt des Stuttgarter Weihnachtscircus zeigt: Tradition und Tierethik schließen sich nicht aus. Tradition kann sich weiterentwickeln.

V-Partei³ fordert bundesweit tierfreie Unterhaltung

Die Partei setzt sich  dafür ein, dass Tiere nicht als Unterhaltungsobjekte genutzt oder als Dekoration für menschliche Shows missverstanden werden.

„Diese Entscheidung aus Stuttgart ist ein Anfang, aber sie soll und darf kein Einzelfall bleiben. Der nächste Schritt muss sein, Tiere grundsätzlich aus Unterhaltungsformaten zu entfernen. Tierfreie Alternativen sind längst da und werden vom Publikum angenommen,“ so Wegner weiter.

Pressekontakt:
V-Partei³
presse@v-partei.de