VERÄNDERUNG

  • Agraragenda 2030
    – Schrittweiser Ausstieg aus Tierprodukt-Industrie: Beendigung von Tierleid, Tierausbeutung und Massentierhaltung samt Folgen (u. a. Antibiotika-Resistenzen)
    – Umstellung auf biovegane Landwirtschaft
    – Förderung von solidarischer Landwirtschaft, Kleingärten, Permakultur und Selbstversorgung
    – Ökologische Alternativen zu Pflanzengiften und Gentechnik
  • Niedrigere Besteuerung pflanzlicher Bio-Lebensmittel und regional hergestellter Produkte

VERANTWORTUNG

  • Tierrechte, Abschaffung von Tierversuchen, Alternativen zu Leder und Pelz
  • Fluchtursachen beheben: Nahrungsmittel gerecht verteilen, Waffenexporte stoppen, Klimaschutz forcieren
  • Abrüstung, Abzug von Atomraketen und ausländischem Militär
  • Reformierung der EU: Stärkung des Parlaments, Einschränkung von Lobbyismus
  • Entwicklung statt Wachstum: Nachhaltigkeit, Natur- und Ressourcenschonung, regenerative Energien
  • Kontrollierter und umweltverträglicher Handel statt TTIP, CETA u. ä., gerechter Rundfunkbeitrag
  • Verbraucherschutz: Trinkwasser in öffentliche Hand, erweiterte Kennzeichnungspflicht bei Lebensmitteln

VERNUNFT

  • Pflanzlich-vollwertige Verpflegung in öffentlichen Einrichtungen
  • Aufklärung über den gesundheitsförderlichen Nutzen pflanzlich-vollwertiger Kost u. a. in Schulen und Kochausbildung
  • Ausrichtung des Gesundheitswesens nach Wohl der Menschen statt nach ökonomischen Gesichtspunkten
  • Förderung umweltfreundlicher Verkehrsmittel
  • Finanzielle Entlastung der Privathaushalte durch faire Aufteilung der Stromnebenkosten (EEG)
  • Einführung eines gerechten Grundeinkommens
  • Gleichstellung aller Geschlechter
  • Abschaffung der Zeitumstellung